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Die Erfahrungen Österreichs mit der Freizügigkeit (Gudrun Biffl)

Walz

 Der starke Anstieg der Beschäftigung von Deutschen in Österreich ist im Wesentlichen auf den Beschäftigungsanstieg von Hochqualifizierten zurückzuführen, kommt Gudrun Biffl in ihrem Beitrag über "Die Erfahrungen Österreichs mit der Freizügigkeit" zum Schluss. 

Hinsichtlich der Berufsgruppen zeigt Biffl:

  • MigrantInnen stellten 21% aller Erwerbstätigen im Haushalten und Restaurants.
  • In der privaten Pflege sind 8% der Erwerbstätigen MigrantInnen.
  • Von allen Beschäftigten im Gesundheitswesen mit Ausnahme von Pflegepersonal sind 9% MigrantInnen.
  • Der höchste proportionale Anteil (22%) der MigrantInnen arbeitet als Erwerbstätige im Produktionsgewerbe, Baugewerbe, Transportwesen und Bergbau.
  • Bei den ForscherInnen sind 11,1% MigrantInnen.

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In ihrem Beitrag geht die Migrationsforscherin u. a. auf die historische Perspektive der Migration nach Österreich ein und untermauert den Strukturwandel mit Daten. Auch die rege Zuwanderung aus Deutschland (im Bild zwei deutsche Gesellen bei der Walz) und die Hintergründe dafür werden von Biffl untersucht.
 
Foto: omninum

 

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