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Hoch qualifizierte Personen aus Drittstaaten in Österreich (Julia Bock-Schappelwein, Christoph Bremberger, Peter Huber)

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"Die gesamte Ostregion (Wien, Niederösterreich, Burgenland) nahm knapp zwei Drittel aller Hochqualifizierten auf  (...). Auch in der Steiermark befanden sich mit 13% überdurchschnittlich viele hoch qualifizierte Drittstaatsangehörige (...), während es in den westlichen Bundesländern gemessen an allen aufrechten Aufenthaltstiteln (...) dagegen vergleichsweise weniger hoch qualifizierte Drittstandsangehörigen gab", schreiben Julia Bock-Schappelwein, Christoph Bremberger und Peter Huber in ihrem Beitrag über "Hoch qualifizierte Personen aus Drittstaaten in Österreich". Die Autor(inn)en heben in diesem Zusammenhang auch den hohen Anteil gering qualifizierter ausländischer Arbeitskräfte in Österreich hervor. 

"Hoch qualifizierte Frauen waren hauptsächlich direkt als unselbständige Erwerbstätige am österreichischen Arbeitsmarkt tätig, während sie kaum über interne, betriebsspezifische Arbeitsmärkte (...) oder als Schlüsselkräfte nach Österreich kamen", schreiben die Autor(inn)en. Die meisten hoch qualifizierten Drittstandsangehörigen stammten aus europäischen Drittstaaten. Innerhalb der europäischen Drittstaaten bildeten hoch qualifizierte Personen aus der russischen Föderation die größte Einzelnationalität.

"Die asiatischen Staatsangehörigen stammten hauptsächlich aus Indien, Japan und China, die amerikanischen aus USA, Kanada und Brasilien. Frauen kommen hauptsächlich aus dem europäischen Raum, aber auch aus den USA, während Männer hauptsächlich aus Asien stammen," fassen Bock-Schappelwein, Bremberger und Huber zusammen.

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