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Strategien des Integrationsmanagements im urbanen Raum am Beispiel der Stadt Wien - Leitlinien der Wiener Integrations- und Diversitätspolitik (Ursula Struppe)

Vielfalt ...

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Moderne, ökonomisch entwickelte, durch Zuwanderung geprägte Stadtgesellschaften zeichnen sich durch eine große Vielfalt an sozialen Gruppen, Schichten, Milieus, Lebensstilen und Kulturen aus. Vor diesem Hintergrund meint integrationsorientiertes Diversitätsmanagement die Integration in eine sich zunehmend verändernde und diversifizierende Gesellschaft, schreibt Ursula Struppe in ihrem Beitrag "Strategien des Integrationsmanagements im urbanen Raum am Beispiel der Stadt Wien - Leitlinien der Wiener Integrations- und Diversitätspolitik.

"In dem Maße, in dem die Stadt ihre soziale und kulturelle Vielfalt anerkennt und bejaht, sieht sie sich selbst als Motor für ein verändertes Selbstverständnis der Stadtgesellschaft. Zugewanderte gelten nicht als marginale Sondergruppen von primär sozialpolitischen und rechtlichen Maßnahmen, sondern als selbstverständliche und gleichberechtigte MitbürgerInnen der Stadt", argumentiert Stuppe.

In ihrem Beitrag über die vielen Initiativen in Wien geht Struppe insbesondere auf "StartWien", das Integrations- und Niederlassungs-Begleitprogramm für neu Zugewanderte ein. Es ruht auf drei Säulen, nämlich

  • einem Startcoaching mit einem persönlichen Erstberatungs- und Sondierungsgespräch in der Muttersprache
  • dem Wiener Bildungspass mit Sprachgutscheinen und
  • den Info-Modulen, das sind Informations- und Schulungsangebote in der Muttersprache.
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